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Dead by Daylight – vier Beginnersteps für mehr Spaß bei weniger Frust

Inhalt

Dead by was? Du hast vielleicht mal von Dead by Daylight gehört, vielleicht mal grob reingeschaut, aber das wars dann auch schon. Dann ist das genau dein Artikel – zumindest, wenn du Spaß haben und besser werden willst.

Du bist bereits ein geübter Spieler, hast mehr Spielstunden als ich – dann wirst du hier nichts Neues mitnehmen. Weiterlesen kannst du natürlich trotzdem 😀(Ich könnte dich auch schlecht davon abhalten)

Was ist das Ziel der nächsten vier Schritte?

Ich will mit dir die Grundlage schaffen. Sodass du besser werden kannst, ohne mit Frustration überschüttet zu werden. Weil – so viel kann ich vorwegnehmen – Dead by Daylight kann anfangs frustrierend sein. Wer allerdings nicht gleich beleidigt den Controller oder die Maus wirft, wird langfristig viel Spaß haben. (Vor allem, wenn du mit Freunden spielst!)

Wichtig: Wenn du einen Artikel suchst,

  • der dir Spielmechaniken bis ins kleinste Detail erklärt, 
  • du die besten Perks, Kombinationen 
  • oder Zahlen, Daten und Fakten wissen willst, 

bist du hier falsch.

Dead by was?

Genug Gelaber. Lass uns starten. Was für ein Spiel ist Dead by Daylight eigentlich?

  • Du möchtest überleben
  • Bist auf einer von zich Maps
  • Drei andere wollen auch überleben
  • Einer will euch alle tot sehen

Oder anders gesagt: Vier Überlebende und ein Killer. Der Killer ist schneller als ihr, was ihr aber durch verstecken, geschicktes Weglaufen und mit eurer Überzahl wett machen könnt. 

Also einfach abhauen und gut ist? 

Nicht ganz. Bevor ihr durch 2 mögliche Ausgangsstore entkommen könnt, müsst ihr fünf Generatoren reparieren. Der Killer findet das natürlich uncool und hält euch davon ab, indem er euch jagt, niederstreckt und an einem von vielen Haken aufhängt. Ihr könnt euch gegenseitig vom Haken retten oder die winzig kleine Chance nutzen, euch selbst zu retten. 

Nicht gerettet oder das dritte Mal am Haken? Dann bist du raus! Verloren!

Generatoren repariert, Ausgangsstore geöffnet und geflüchtet? Dann bist du auch raus… …aus der Map und hast gewonnen. (Als letzter Überlebender kannst du auch durch eine Luke im Boden entkommen)

Schritt 1: Verstehe die Spielmechanik

Mach das Tutorial

Der Punkt steht für sich – das Tutorial erklärt schneller alle Details, die es zu wissen gilt, als du dir hier beim Durchlesen merken würdest. Außerdem bekommst du Blutpunkte für, die du direkt in deine Überlebenden stecken kannst.

Faktor Zeit

Die Uhr tickt, tickt und tickt. Also verschwende keine Zeit damit, ewig lang auf der Karte herumzuirren. Setzt dich an einen Generator und fang an zu reparieren. Mit jedem Überlebenden, der aus dem Spiel rausfliegt, wird es schwieriger, zu entkommen. (Bonustipp: Die Generatoren scheinen vor dir wegzulaufen und sich extra zu verstecken: Schau an den Generatoren empor. Wenn man nach diesen Lichtern sucht, findet man die Generatoren leichter. Zumindest, wenn du nicht auf einer Indoor-Map landest 😀)

Schritt 2: Darauf kommts an, also übe es!

Weglaufen

Oder auch “Jagd” genannt. Der Killer hat dich ins Auge gefasst und hängt dir am Arsch. Eine kleine Erinnerung: Er ist schneller als du! Wenn du allerdings geschickt bist, kannst du trotzdem entkommen. Es gibt nämlich Fenster, durch die du hindurch springen und Barrikaden, die du umwerfen kannst.

Außerdem kannst du Zeit schinden, indem du geschickt um Strukturen in der Map läufst.

Im Idealfall entkommst du, nachdem du viel Zeit geschindet hast. Aber selbst wenn nicht, bist du als schweres Ziel hilfreicher für dein Team. Weil mit jeder Sekunde die du wegläufst und Zeit schindest, können deine Teammates Generatoren machen. 

Mein Tipp an dich: Mach dich nicht kirre, wenn du nicht gleich entkommst. Leg eher den Fokus darauf, möglichst viel Zeit zu schinden. Je länger du spielst, desto mehr wird das Zeitschinden zu einer Flucht.. ABER: Vermeide das Weglaufen auch nicht. Es ist ein fester Bestandteil im Spiel und du wirst immer wieder weglaufen müssen. Je früher du das also übst, desto mehr Spaß wirst du haben.

Verstecken

Besser als gut wegzulaufen ist es, überhaupt gar nicht erst gesehen zu werden.

Solltest du deswegen die ganze Zeit gebückt herumschleichen? Kannst du machen, allerdings kostet das wieder wertvolle Zeit – und die Uhr des Todes (theatralisch, ich weiß) tickt.. 

In der Zeit wo du schleichst, könntest du bereit einen Generator reparieren und den Killer unter Druck setzen. Viel geschickter ist es, die Ohren zu spitzen. So hörst du nämlich, wenn der Killer in deiner Nähe ist. 

Weiter entfernt = sanfter Herzschlag; 

Umso näher, umso intensiver.

 Entsprechend kannst du dich etwas mehr umsehen, sobald der Herzschlag intensiver wird.

Solltest du bei jedem Herzschlag in einen Schrank hüpfen? Kannst du machen, aber dann geht der Generator, an dem du gerade sitzen könntest, nicht voran. Und du weißt: Die Uhr tickt!

Schritt 3: Kenne deinen Feind

Ich weiß, du hast eher Lust auf die Überlebenden ääh, also als Überlebende zu spielen. ABER: Es ist super hilfreich, mal ein paar Runden als Killer zu spielen.

  • Wie viel sieht man als Killer?
  • Wie schnell ist man?
  • Wie weit ist die Schlagreichweite?
  • Wie lange dauert es, in einen Schrank zu schauen?
  • Welche Fähigkeiten haben Killer?
  • Wie DENKT man als Killer?

Antworten auf diese Fragen zu kennen oder sogar verinnerlicht zu haben, ist super hilfreich. Also nehm dir die extra Zeit und spiel einfach mal alle Killer etwas durch, du wirst es nicht bereuen. Vielleicht stellst du ja auch fest, dass in dir viel mehr Killer als Überlebender steckt, wer weiß.

Schritt 4: Don’t Do This!

Selbst ist der Retter

Nicht! Oder zumindest meistens nicht. Wenn du also am Haken hängst, bleib entspannt hängen und warte auf Hilfe. Deine Chance dich selbst vom Haken zu ziehen ist verschwindend gering und beschleunigt den Prozess des Dahinscheidens meist nur. 

Ausnahmen bestätigen die Regel: In manchen Situationen kann es sinnvoll sein, den Versuch zu wagen. 

Was glaubst du? Wann ist es sinnvoll, sich selbst vom Haken zu ziehen?

Der Killer campt? Ich rette trotzdem!

Ach nein, wie nervig: Der Killer stolziert ständig um deinen hängenden Kumpel herum und bewacht ihn aufs Blut. Innerlich regt dich das womöglich auf und du denkst dir: “Dem zeig ichs!”. Ende vom Lied: Ihr sitzt zu dritt um den Haken herum und versucht alle den Überlebenden zu retten. Das Problem daran ist allerdings, dass ihr dem Killer damit voll und ganz in die Hände spielt.

Am besten bestrafst du das Campen des Killers, indem ein Generator nach dem anderen anspringt. Entweder er campt weiterhin und verschwendet Zeit, oder er bekommt doch kalte Füße und geht euch suchen → Dann könnt ihr ja immer noch retten.

Hahaha, ich war besser als xy! Das drück ich ihm jetzt rein!

Eigentlich sollte ich das nicht sagen müssen, aber: Sei nett im Chat. 

Ganz nach der Devise: Was du nicht willst, was man dir tut, …

Wenn du Killer spielst und aus welchen Gründen auch immer vollkommen untergehst, willst du auch nicht im Chat ausgelacht werden. Und selbst wenn der Killer super viel gecampt und nervig gespielt hat, reicht oft ein normaler Hinweis, dass es so keinen Spaß macht.

Don’t Do This Nummer 4: Du bist dran!

Eigentlich brauchst du keine Beginnersteps, hast aber irgendwie trotzdem bis hierhin gelesen? Dann kannst mir jetzt mit deinem wichtigsten “Don’t do it” ergänzen; und jedem Anfänger, der auf diesen Beitrag stößt, noch etwas weiterhelfen. Also: Was meinst du, habe ich noch vergessen?

Fazit

Jetzt hast du die Seite der Überlebenden etwas besser kennengelernt. Und damit Dead by Daylight auch dich in seinen Bann zieht, heißt es nun: Üben, ausprobieren und besser werden. Gutes Überleben und bis zum nächsten Mal!

P.S. Sei lieb im Chat 😉

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